Die 28. Jazz-Tage sind eröffnet. Mit einem Piano-Solo durch Bandleader Jan Luley wurde ein wunderbarer musikalischer Streifzug durch die Geburtsstadt des Jazz eingeleitet. In wechselnder Formation zelebrierten die Musiker den traditionellen Jazz mal melancholisch, mal mitreissend. Dabei zeigten sich der Klarinettist und Saxophonist Thomas L’Etienne und die Sängerin Brenda Boykin von der besten Seite, wobei die anderen Jazzer ihnen in nichts nachstanden. Ein toller Abend, der das Publikum restlos begeisterte. Am Samstag, 20. Oktober folgt mit Raphael Jost und seinen «lot of horns» ein Abend, bei welchem die Welthits von Frank Sinatra im Mittelpunkt stehen werden.