Unser OK hat beschlossen, alle Vorbereitungen für die Durchführung der 30. Jazz-Tage hochzufahren, und zwar mit dem entsprechenden Schutzkonzept inkl. Contact Tracing. Wir gehen mit dem Schutzkonzept ein hohes finanzielles Risiko ein, weil wir die Anzahl der Sitzplätze enorm reduzieren müssen.
 
Der Bundesrat hat am 19. Juni im Zusammenhang mit dem Coronavirus neue Verhaltensempfehlungen und Schutzkonzepte erlassen. Auf dieser Basis und unter dem Vorbehalt, dass nicht in den nächsten Monaten neue behördliche Verfügungen eine Durchführung gänzlich verunmöglichen, hat das OK der Jazz-Tage am 25. Juni beschlossen, die Vorarbeiten für das 30. Festival fortzusetzen, so dass wie geplant am 14. Oktober 2020 das erste Konzert stattfinden kann.
 
Die wichtigsten Eckpunkte unseres Konzeptes:

  • Geregelter Zutritt
  • Hygieneregeln
  • Reduktion der Anzahl Sitzplätze von 250 auf 150
  • Contact Tracing per Tickets
  • Angepasste Gastronomie

 
Auch wenn das OK ein hohes wirtschaftliches Risiko eingehen muss, will es einen Beitrag auf dem Weg zurück zur veränderten Realität leisten. Während der kulturellen Durststrecke vermissten viele Menschen Live-Musik und die Künstler vermissten ihr Publikum. Ausserdem: Musiker, Sänger und Sängerinnen, Licht- und Soundtechniker benötigen wieder dringend ein Einkommen.

Unser Motto: Mit Abstand und Respekt auf zu stimmigen und fetzigen Jazz-Tagen.